am 4. Mai 2008
Bei herrlichstem Ausflugwetter fanden viele Besucher, insbesondere auch junge Familien mit ihren Kindern, den Weg zum Landmaschinemuseum Riesenbeck. Die Steinofenbäcker hatten bereits in aller Frühe ihre köstlichen Mischbrote und Weggen im Steinofen gebacken. Das Angebot von Kaffee und Kuchen ebenso wie von Käse- und Schinkenschnittchen von den frischen Broten nahmen die Besucher gerne an.
In der Schuhwerkstatt konnte die Herstellung von Holzschuhen beobachtet werden. Der Göpel ließ sich von der Muskelkraft der Väter und Kinder in Bewegung setzen, um in der großen Ausstellungsscheune eine Steinmühle anzutreiben. Bei fachkundigen Führungen erfuhren die Besucher, welche Entwicklungsschritte die Landmaschinen aus frühester Zeit bis heute gemacht haben. Natürlich wurde auch erklärt, wie die Maschinen funktionieren.
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Beliebt sind Rundfahrten auf dem vorbildlich restaurierten Jagdwagen, der von einem MAN-Trecker aus dem Jahr 1958 gezogen wurde, nicht nur bei Kindern!
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Die Funktion und den Aufbau alten Maschinen kann man noch ohne all zu große Fachkenntnisse verstehen. Da beginnt dann schnell das Fachsimpeln.
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In der Museumswerkstatt stand das Bleigießen auf dem Programm.
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Nach dem Öffnen der Form ist der gelungene Abguss des St. Florian zu erkennen. Das Original des Bildes ziert den Turm des Feuerwehhauses. Geschaffen wurde es von dem Riesenbecker Künstler Werner Witthuhn.
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Ein Besucher aus Essen reiste mit seinem GUTBROD Superior, Baujahr 1952, an. Natürlich zog auch das seltene Exemplar an wie ein Magnet!
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Schön, wenn man es sich nach der Besichtigung der vielen alten Geräte ein wenig auf einer hölzernen Ackerwalze ausruhen und die herrliche Atmosphäre genießen kann!
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Ein idyllisches Plätzchen unter einem Walnussbaum bietet sich für ein Schwätzchen an.
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Nach getaner Arbeit gönnen sich auch die fleißigen Helferinnen, die die Gäste mit Kaffee, Kuchen und Schnittchen verwöhnten, eine Rundfahrt auf dem Jagdwagen. |
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