Winterwanderung des Heimatvereins
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Foto: Alfons Greiwe
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Bis zu 30 cm dickes Eis hatte die Schifffahrt lahmgelegt. |
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Die außergewöhnlich vielen, witterungsbedingt festliegenden Schiffe
im Bereich des Nassen Dreiecks boten ein seltenes Bild.
Auf dem Kanal war ein Eisbrecher zu beobachten, der sich und für die Kanalschiffe einen Weg durch die Schollen bahnte. |
| Im Bereich der Millionenbrücke führte der Weg dann in den Teutoburger Wald hinein. |
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Foto: Alfons Greiwe |
Auf dem Hermanns-Weg zogen die gutgelaunten Teilnehmer durch den zauberhaft verschneiten Teutoburger Wald vorbei an der letzten Kreuzwegstation in der Nähe der "Schönen Aussicht" und dem Wasserwerk zum Schinken-Stein, wo eine kleine Rast eingelegt wurde. |
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Von da ging es bergab auf den Postdamm und weiter über den Teutohang zum Landmaschinenmuseum.
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Dort empfingen fleißige Helfer des Heimatvereins die nach dem mehr als zweistündigen Marsch doch etwas kalt gewordenen Wanderer mit köstlichen Glühwein. Im geheizten Backhaus sowie in der warmen Museumswerkstatt ließen es sich die Teilnehmer bei Glühwein und Heißwurst schmecken. |
Foto: Alfons Greiwe |